Optimierung des Transitverkehrs
Zur Optimierung der derzeit in Planung befindlichen Bahn-Infrastruktur Verona-München sollten folgende Optimierungsmöglichkeiten untersucht werden:
- 1. Bei ausschliesslicher Nutzung der neuen Tunnelkette für den Gütertransport und der bestehenden Bahntrasse für den Personenverkehr:
- 1.1. Kompatibilität mit den bestehenden Bahn-Infrastrukturen
- 1.2. Steigerung der Förderkapazität für Güter
- 1.3. Steigerung der Förderkapazität und der Förderfrequenz für den regionalen und den internationalen Bahnverkehr
- 1.4. Steigerung der Markt-Akzeptanz wegen störungsfreieren Betriebes
- 1.5. Verbessung der Sicherheit für Personen
- 1.6. Fahrtzeiten Verona-München für Personen-Transitzüge im non-stop-Betrieb
- 1.7. Entlastung der Staatsstrasse und der Autobahn
- 1.8. Einsparung der Verlegung bestehender Bahngleise in Bozen, Brixen,( Trient + Rovereto), mangels künftigen Güterverkehrs auf denselben
- 1.9. Einsparung durch Vermeidung der Anbindung der Stadtbahnhöfe an die neue Bahn-Infrastruktur in Bozen, (Trient+ Rovereto), mangels Personenverkehrs auf dieser
- 1.10. Minderung der Material-Ausbruchmengen
- 1.11. Reduzierung der Umweltbelastung während des Baues
- 1.12. Reduzierung der Umweltbelastung im Betrieb
- 1.12. Reduzierung der Umweltbelastung im Betrieb
- 1.13. Einsparung an Instandhaltungskosten bei der Staatsstrasse und bei der Autobahn
- 1.14. Einsparung an Planungszeiten,Genehmigungszeiten, Bauzeiten
- 1.15. Zeiteinsparung für schnellere Inbetriebnahme
- 1.16. Einsparung an Investitionskosten
- 1.17. Einsparung an Betriebskosten
- 1.18. Steigerung der Rentabilität
- 1.19. Steigerung der Finanzierungs-Chancen
- 1.20. Sinnhaftigkeit und Kosten eines Güterbahnhofes Bozen-Süd
- 2. Bei Ausbau der beim BBT vorgesehenen kleineren Service-Röhre zu einer gleichrangigen, dritten Tunnelröhre mit alternierendem Betrieb, preventiver Wartung, 24-Stunden-Betrieb, Verbindung der Tunnelröhren im Abstand einer Zugfolge-Distanz:
- 2.1. Kompatibilität mit den bestehenden Bahn-Infrastrukturen, Steigerung der Betriebssicherheit des Gesamtsystems bei Schäden oder Brand in einer Tunnelröhre
- 2.2. Steigerung der Förderkapazität des Gesamtsystems
- 2.3. Mehranfall an Ausbruchmaterial
- 2.4. Mehraufwand an Investitionskosten
- 2.5. Weitere Steigerung der Rentabilität
- 2.6. Weitere Steigerung der Finanzierungs-Chancen
- 3. Bei Betrieb der Güterzüge mit automatischer Steuerung im Tunnel, ohne Personenbegleitung:
- 3.1. Kompatibilität mit der bestehenden Bahninfrastruktur / Schnittstellen-Verträglichkeit
- 3.2. Mehr Sicherheit für Personen
- 3.3. Mehr Sicherheit für den Betrieb
- 3.4. Effizienz und Kapazität der natürlichen Tunnelbelüftung
- 3.5. Machbarkeit und Kosten für die Instandhaltung
- 3.6. Mehrkosten für Ausstattung der Lokomotiven mit Automatik
- 3.7. Mehrkosten für die Tunnel-Ausstattung für Automatik-Betrieb
- 3.8. Einsparung an Investitionen für die Sicherheit
- 3.9. Einsparung an Investitionen für die Klimatisierung der Tunnels
- 3.10. Einsparung an Betriebskosten
- 3.11. Weitere Steigerung der Rentabilität
- 3.12. Weitere Steigerung der Finanzierungs-Chancen